Brunnengeschichten
Beschreibung
So passte der Brunnenhüter auf, dass niemand das «Wasser beschisse und unsauber mache». Die Waschweiber sollten ihre Arbeiten im Sudelbrunnen besorgen. Die Metzger waren an den «Metzgibrunnen» gewiesen. Bei den Brunnen wurde «getratscht» und man traf sich für den Austausch von Neuigkeiten.
Die Sorge für ausreichendes und sauberes Wasser gehörte zu allen Zeiten zu den elementaren Anliegen. Die öffentlichen Brunnen Lichtensteigs waren bis weit ins 19. Jahrhundert hinein die einzige Quelle für den Hausgebrauch und spielten für den täglichen Wasserbedarf der Bevölkerung eine zentrale Rolle. Erst mit dem Bauplan von 1879 und der anschliessenden Realisierung erhielt Lichtensteig und dessen Umgebung eine moderne Wasserversorg mit Reservoir und Leitungsnetz.
Apéro
Zur stimmigen Abrundung kommt ein feiner Apéro vor oder nach der Führung sehr gut an - unser Spezialangebot für Städtliführungsgruppen finden Sie hier.
Pauschal pro Gruppe bis maximal 20 Personen
Weitere Infos
| Dauer / Zeitbedarf | 75 m |
| maximale Teilnehmerkapazität | 20 |
Adresse
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Lageplan
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